Bioscan-SWA – Gesundheitsstatus

Spektralanalyse ohne Blut

230 Parameter in 31 Bereichen

Laborwerte sind ein wichtiger Bestandteil der Diagnostik. Die Erhebung der Blutwerte auf klassischem Wege ist jedoch mit erheblichem Aufwand und Kosten verbunden. Der Bioscan SWA misst innerhalb von 1 Minute über 200 Parameter und gibt damit eine schnelle und präzise Orientierung in 31 Bereichen mit reproduzierbaren Ergebnissen.

Elektronischer Körperscanner

Der Bioscan SWA ist ein sensibler elektronischer Körperscanner auf der Basis der modernen Quantenphysik, der das schwache körpereigene Elektro-Magnetfeld misst und dieses gemäß dem Resonanzprinzip mit den im Gerät hinterlegten Resonanzspektren vergleicht. Dies funktioniert ähnlich wie beim Hören von Rundfunk im Radio, wobei das Radio zum Hören eines speziellen Senders auf die entsprechende Frequenz eingestellt werden muss. Über diese automatische Analyse werden Informationen dargestellt über Dysbalancen, Mängel, Überschüsse und Stress.

Ganz-Körper-Gesundheitsstatus

Anschauliche Darstellung

Alle Messungen werden für jeden Patienten abgespeichert, so dass eine Verlaufskontrolle oder Langzeitbeobachtung leicht möglich ist. Die Darstellung ist auch für Patienten anhand der farbigen Einteilung sehr anschaulich und leicht verständlich.

Besonderes Leistungsmerkmal ist der Abstract-Report, in dem die Parameter mit den größeren Abweichungen von der Norm im roten und gelben Bereich zusammengefasst werden. Diese sind die Basis für die Therapie.

Es gibt 1.000 Beschwerden,
aber nur 1 Gesundheit.
Arthur Schopenhauer

 

Analysefelder

Ca. 230 Parameter sind aufgeteilt in 31 Bereiche:

  • Kardiovasculäre und zerebrovaskuläre Funktionen
  • Spurenelemente
  • Vitamine
  • Aminosäuren – Coenzyme – Homotoxine
  • Schwermetalle
  • Allergie-Empfindlichkeiten
  • Organfunktionen: Magen/Darm, Leber, Gallenblase, Schilddrüse, Lunge, Nieren, Bauchspeicheldrüse, Haut, Augen, Gehirnnerven, usw.
  • Knochendichte & Knochenwachstum
  • Fettstoffwechsel – Endokrines System
  • Immunsystem
  • Körperzustand allgemein
  • Kollagen
  • Männliche Sexualfunktion
  • Prostata
  • Gynäkologie & Brust
  • Körperfunktionsanalyse mit BMI – Body Mass Index etc.

Praxisbeispiele

Patientin: Depression, chronische Erschöpfung, Schlafstörungen

Patient: 33 J., Schlaganfall, Immunschwäche, Starker Omega-3-Mangel

Erläuterung zum Laborbefund
Aufgrund des Hinweises im Bioscan erfolgte im Blut die Untersuchung der CD31 Thymusreserve,
wobei sich sowohl eine CD4-Lymphopenie (verminderte Helferzellen) als auch die verminderte
Produktion der Thymusdrüse von frischen Helferzellen betätigte.

Patient: Bauchfettzunahme (Lipohypertrophie), Muskelschwäche

Patientin: Chron. Erschöpfung, Nebennierenschwäche


Hypoxie = Sauerstoffmangel

Patientin: Chron. Müdigkeit, Hormondysbalance

Praxisbeispiele NHP W.P. Bales

Praxisnahe Ganzheitsmedizin

Der Bioscan SWA ist ein wichtiges Werkzeug zur Früherkennung und Prävention nach dem Motto „Vorbeugen ist besser als heilen“. Sie erhalten als Patient einen sofortigen und schnellen Überblick über den aktuellen Zustand mit wertvollen Hinweisen auf Stärken und Schwächen im Sinne von Dysbalancen, die ggf. zum Teil mit Blut-, Stuhl-, Urin- oder Speichelanalysen ergänzt werden können.

Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesundheit aufbringt,
muss eines Tages sehr viel Zeit für die Beschwerden opfern.
Sebastian Kneipp

Wie können die Ergebnisse genutzt werden?

Die Messung mit Bioscan ist in meiner Praxis primär eine orientierende und hinweisende Diagnostik, d.h., wann immer möglich, sollten wichtige gelbe und rote Signale, vor allem solche, die mit anamnestischen Beschwerden in Zusammenhang stehen, durch normale Blut- und Stuhldiagnostik gesichert werden.

Allerdings ist die Biosan-Messung sensibler als herkömmliche Blutdiagnosttik, so dass sich ein „erniedrigt/zu wenig“ oder ein „erhöht/zu viel“ früher als im Blut zeigen kann, da die Messung in der Zelle stattfindet. Manche Parameter können nicht im Blut untersucht werden. Meine jahrelange Erfahrung mit Bioscan zeigt, dass sich häufig wichtige Parameter mit Blut- und Stuhldiagnostik bestätigen.

Beispiele

Gefäßelastizität, Gefäßelastizität der Kranzgefäße, Elastizität der Hirngefäße
Zeigt sich hier ein Mangel, sollte unbedingt eine Fettsäuren-Analyse im Blut erfolgen.

Darmbakterien Koeffizient
Ist dieser erniedrigt sollte eine Stuhluntersuchung oder Mikrobiomanalyse erfolgen um zu klären, welche Darmbakterien fehlen.

Vitamin E-Mangel
Hier sollte das Vorliegen von oxidativem Stress abgeklärt werden durch Untersuchung von MDA-LDL.

Lipidmetabolismus/Triglyzeridgehalt Koeffizient 
Ist der Lipidmetabolismus erniedrigt und/oder die die Triglyzeride erhöht, sollten unbedingt die Blutfette einschl. Triglyzeride und die Leberwerte untersucht werden plus idealerweise Homocystein und Lipoprotein (a).

Vitamin B 12, Coenzym Q 10 etc.
Wenn diese oder andere Vitamine, Mineralien, Aminosäuren, Coenzyme auffällig erniedrigt sind sollten diese idealerweise auch im Blut untersucht werden. Die wichtigsten 7 Mineralien können beispielsweise sehr gut mit einer „Mineralstoffanalyse“ plus Wechselwirkungen mit 6 Schwermetallen untersucht werden.

Schwermetalle
Sind Schwermetalle wie Blei, Quecksilber, Cadmium und Nickel bei der „Mineralstoffanalyse“ erhöht,  ist eine orale Entgiftung sinnvoll. Bei deutlich erhöhten Werten sollte idealerweise eine umfassendere Schwermetallanalyse nach Mobilisierung mittels einer Infusion erfolgen, womit die Schwermetallbelastung im Gewebe festgestellt und ggf. anschließend mit Chelat-Infusionen ausgeleitet werden kann.

Sekundäre Verwendung
Will ein Patient keine weitergehende Diagnostik orientiere ich mich für eine Therapie an den wichtigsten Parametern, die mit den geschilderten Beschwerden in Zusammenhang stehen können.

Rechtlicher Hinweis
Die Analyse mit dem Bioscan SWA ist gegenwärtig schulmedizinisch noch nicht anerkannt und ersetzt keine schulmedizinisch anerkannte Untersuchung zur Diagnose-Erstellung.